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Erschienen am 16.01.2024

Es kommt ja nicht häufig vor, dass die große Medienwelt sich für unsere Hörzeitungen interessiert. Man kann aber etwas dafür tun - und manchmal muss man einfach nur zugreifen. Hier ein aktuelles Beispiel aus dem Rheinland, an dem Ihr alle auch noch mitmachen könnt.

Bei den lokalen Hörzeitungen haben wir das immer mal wieder gemacht: Zur einer Aktion "Promis lesen für die Blindenzeitung" den Bürgermeister oder die Landrätin einladen, ein paar Artikel lesen lassen und das Foto in die Zeitung bringen. Dazu braucht man einen passenden Rahmen (am besten eine öffentliche Veranstaltung) und ordentliches Klinkenputzen.
 
Es geht auch einfacher, wie unser Kollege Jörg Tomzig berichtet: Der Westdeutsche Rundfunk schickt gerade Moderatorinnen und Moderatoren seiner "Lokalzeit"-Redaktion zu gemeinnützigen Initiativen, damit sie dort einmal mithelfen. Natürlich kommt das ins Fernsehen - und man kann sich bewerben. Nach der Vorauswahl beim Sender stimmen zur Zeit die WDR-Zuschauerinnen und -Zuschauer darüber ab, welche Initiativen unterstützt werden.
 
Für das Studio Düsseldorf wird Moderatorin Madelaine Meier sich auf den Weg machen - und Jörg Tomzig hofft, dass sie zu ihm nach Mönchengladbach kommt und für die Hörzeitung "Umwelt-Echo" spricht. Sein Projekt wird mit dem Hinweis beworben, dass echte Stimmen viel angenehmer klingen als Vorlesegeräte. Und seine Blindenzeitung muss sich gegen nur zwei andere Projekte behaupten. An der Abstimmung dazu kann teilnehmen, wer den WDR-Ehrenamt-Newsletter  abonniert hat. (Ob das Voting auch ohne eigenes Abo in der hier verlinkten Version funktioniert, kann ich nicht überprüfen).
 
Nehmen wir es als Anregung, denn ähnliche Aktionen machen Radio- und Fernsehsender immer mal wieder. Gute Gelegenheiten, um sich ins Gespräch zu bringen, sind sie auf jeden Fall.
 
Danke für den Hinweis - und allen einen schönen Gruß!
 
Hermann Dremel, atz-Teamtreff

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