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Der blinden-pressedienst informiert in Kurzform über spezielle Angebote für sehbhinderte und blinde Menschen: Reisen, Fortbildungen, Kulturveranstaltungen, Sport und vieles mehr. Er ist ursprünglich ein redaktioneller Service für Gestalter*innen von Hörzeitungen, um den hier bekanntgemachten Angeboten eine gewisse Verbreitung zu sichern. Mittlerweile kann man ihn natürlich auch als Newsletter oder RSS-Feed abonnieren.

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Wie können wir unterscheiden, was wahr ist und was falsch? Macht uns die digitale Welt zum gläsernen Menschen? Und wem gehört eigentlich das Wissen? Um diese Fragen kreist die Ausstellung "Alles nur geklaut?" im Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund. Für blinde und sehbehinderte Menschen gibt es dort viel zu fühlen und noch mehr zu hören - vom Leitsystem bis zur Audiodeskription. Gruppen können spezielle Führungen buchen; kostenlose Einzelführungen gibt es mit Voranmeldung zum Beispiel am 16. Juni. Infos unter Telefon 0231 6961-220 oder im Internet: www.allesnurgeklaut.lwl.org.

Im Aura-Hotel Saulgrub trifft Rosa Maria Dotzler im November 2019 sing- und musizierfreudige Menschen. In geselligem Rahmen werden Chorstücke aus verschiedenen Stilrichtungen geübt; auch Instrumental- und Vokal-Ensembles sind spontan möglich. Am Ende der Woche gestalten die Teilnehmenden einen bunten Abend für die Hotelgäste. Informationen gibt die Leiterin per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch: (0 36 41) 21 94 62.

"Wie geht Politik?" heißt ein Seminar für hörsehbehinderte und taubblinde Menschen vom 29. bis 31. März 2019 in Berlin. Es ist Teil des DBSV-Projekts zur politischen Partizipation taubblinder Menschen und gibt grundlegende Informationen zum Gesetzgebungsverfahren und zu den Möglichkeiten politischer Mitwirkung. Dabei stehen die Belange taubblinder Menschen im Vordergrund. Weitere Informationen: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel: 030-285387-164, Internet: www.taubblind.dbsv.org .

Rund um das Louis-Braille-Festival des DBSV in Leipzig Anfang Juli plant der Verein Tandem-Hilfen zwei Veranstaltungen. Höhepunkt einer Sternfahrt, bei der der Tamdem-Gruppen aus ganz Deutschland selbst organisiert nach Leipzig fahren, wird am Festival-Sonnabend eine Zweirad-Rundfahrt durch die Stadt sein. Die formlose Anmeldung bei Jürgen Rakow, Telefon 0157 50451015, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist unabhängig von Quartier- und Festivalbuchungen. Er informiert auch über ein zehntägiges Tandem-Jugendcamp, zu dem rund um das Festival nicht nur junge Teilnehmer*innen aus Deutschland und zahlreichen nord-ost-europischen Nachbarländern erwartet werden. Einzelheiten stehen unter www.tandem-hilfen.de.

Zwei Aufführungen der Komödie »De verdüvelte Glückskeks« von Sönke Andresen bietet das Hamburger Ohnsorg-Theater mit Audiodeskription für blinde Menschen an. Am Samstag, den 16.3., 19:30 Uhr und am Sonntag, den 24.3., 16 Uhr können sie die live gesprochenen Erläuterungen auf dem eigenen (oder einem vor Ort geliehenen) Smartphone hören; dazu muss die App MobileConnect geladen werden. Im Stück geht es um morbide Verwicklungen und heitere Turbulenzen in einer aufgewühlten Dorfgemeinschaft. Ticketreservierungen unter dem Stichwort Hörtheater: Telefon: 040-35080321. E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zu einem Erlebniswochenende in Wien lädt "Bildung ohne Barrieren" ein. Vom 4. bis 7. Juli 2019 steht - mit Stadtrundfahrt, Cityspaziergang, Schloss Schönbrunn und "Heurigem" -  klassischer Wiener Tourismus auf dem Programm. Einzelheiten erfragen Interessierte beim Bildungsinstitit "BoB" e.V., Tel.: 07844-911502, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wer sich für Details wissenschaftlicher Forschung interessiert, kann Hör-Versionen von zwei anerkannten Wissenschaftsmagazinen beziehen. Im "Spektrum der Wissenschaft" informieren renommierte Wissenschaftler aus ihren Fachgebieten -  von der Biomedizin über Physik und Astronomie bis zur Archäologie. Das Hör-Abo, gestaltet von Manfred Fenner, gibt es (als Daisy-CD und online) bei atz Hörmedien, Telefon 05531/7153, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . "Bild der Wissenschaft" bringt Beiträge aus Naturwissenschaften plus Mathematik, Psychologie, Soziologie und Technik und ist als Daisy-CD zu beziehen bei Frank Winterstein, Telefon 0170/1458843, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

Viele blinde Menschen nutzen ihr Smartphone, das mit integrierter Sprache und akustischer Benutzerführung einen barrierearmen Zugang zum Internet verspricht. Damit können sie auch ihre Hörzeitungen empfangen. Das ist bereits seit vielen Jahren über eine Benachrichtigung per E-Mail möglich. Wer lieber eine eigenständige "App" benutzen möchte, kann für die Hörzeitungen im Vertrieb von atz Hörmedien jetzt die Dolphin-Easy-Reader-App installieren, die sowohl für iPhones als auch für Android-Handys zur Verfügung steht. Nach Anmeldung beim Hersteller und Eingabe der von atz bereitgestellten Zugangsdaten findet man seine Hörzeitungen im Zeitschriftenregal und kann sie dort herunterladen und hören. Auch in Daisy-Playern mit Internetzugang funktioniert dieser Online-Zugang. Die bisherigen Vertriebswege (CD per Post oder Download mit E-Mail) bleiben natürlich erhalten. Informationen unter E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Telefon 05531 / 7153.

Erstmalig in Deutschland ist die Dauerausstellung eines Kunstmuseums für blinde und sehbehinderte Menschen eigenständig zugänglich. Die Ausstellung „Kunst in Berlin 1880–1980“ in der Berlinischen Galerie steht mit Tastmodellen, Hörstationen und 300 Meter Bodenleitsystem behinderten und nicht behinderten Menschen offen. Tastbare Materialien wie Filz, Textil oder Holz vermitteln einen plastisch-stofflichen Eindruck von Gemälden. "Kunst zum Anfassen“ wird hier möglich. Zu einigen festen Terminen, aber für Gruppen auch auf Bestellung werden Tastführungen angeboten. Weitere Informationen im Internet unter www.berlinischegalerie.de, Telefon 030-78902-832 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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